Friedenskirche - Handschuhsheim
Konzeption: „Friedenskirche in neuem Licht"
Der bedrückend dunkle Kirchenraum wird aufgehellt und nach Rückbau der Empore im 1. Joch durch mehr Tageslicht neu gegliedert. Eine Neukonzeption des Beleuchtungssystems ermöglicht eine differenzierte Raumwirkung und damit einstellbare Zonierungen durch unterschiedliche Beleuchtungsszenarien. Eine Untermalung des liturgischen Kontextes ist möglich.

Konzeption: „Friedenskirche in neuem Licht"
Der bedrückend dunkle Kirchenraum wird aufgehellt und nach Rückbau der Empore im 1. Joch durch mehr Tageslicht neu gegliedert. Eine Neukonzeption des Beleuchtungssystems ermöglicht eine differenzierte Raumwirkung und damit einstellbare Zonierungen durch unterschiedliche Beleuchtungsszenarien. Eine Untermalung des liturgischen Kontextes ist möglich.



Der veränderte Erdgeschossgrundriss präsentiert sich, dem Farbkonzept folgend, offen und einladend.
Der neue, helle und geschützte Eingang erschließt dem Besucher die Kirche in einem anderen Licht. Zurückgezogenheit, Ruhe und Geborgenheit erfährt man bei einer stillen Andacht in seitlichen, ausgebauten Nischen. Die Querschiffe können aufgrund der Neuordnung der Möblierung besser erreicht werden und werden gerade durch die vorgeschlagene flexible Bestuhlung zu ganz besonderen Orten.




Der Altarbereich wird durch eine dreistufige Podestanlage in den Kirchenraum vergrößert. Die Rückwand wird als hinterleuchtete Glaswand vor die bestehende Chorwand gestellt und bildet auch die Brüstung der Chorempore. Das hochversetzte Orgelpositiv schafft eine direkte Sichtverbindung von Chorraum zur Kirchengemeinde.








Eingeladener Wettbewerb: 2. Rang, 2007
Aufgabe: Sanierungskonzept der Friedenskirche in Handschuhsheim
Auftraggeber: Evangelische Stiftung Schönau mit Evangelischer Kirche Heidelberg-Handschuhsheim
Umfang: Kircheninnraum
Standort: Handschuhsheim
Mitarbeit: Florian Klüter
